TRAUMATHERAPIE. DIREKT MIT EMPATHIE.
Verändere dich selbst und die Welt verändert sich.
Nach der bewährten Traumatherapie-Methode "Somatic Experiencing" nach Peter A. Lavine
“Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt uns nur, mit dem Unbegreiflichen zu leben.“ Rilke
Es gibt viele Gründe, warum sich Menschen in eine Traumatherapie begeben, zB.:
- Chronischer Stress & Erschöpfung: Das Gefühl, ständig unter Strom zu stehen und das Nervensystem nicht mehr beruhigen zu können.
- Anhaltende Ängste & Panikattacken: Plötzliche Angstzustände ohne ersichtlichen Grund oder intensive Trigger im Alltag.
- Körperliche Symptome von Stress: Dauerhafte innere Unruhe, Schlafstörungen, Herzrasen oder chronische Verspannungen.
- Traumatische Erlebnisse bei der Arbeit, in Beziehungen oder bei der Bewältigung alltäglicher Aufgaben erschweren den Alltag.
- Verdrängte Traumata & Kindheitstrauma: Spätfolgen von emotionalen oder körperlichen Belastungen, die sich erst Jahre später als Angststörung zeigen.
- Dramatische Erfahrungen in Ihrem Leben, die Sie gerne hinter sich lassen möchten.
- Belastende Lebensereignisse: Unfälle, Verluste, Trennungen oder anhaltender Druck im Beruf, die das System überfordern.
- Gerne können Sie mir jedes Thema anvertrauen, das Ihnen wichtig ist. Gemeinsam sprechen wir darüber und finden heraus, wie wir am besten damit umgehen können.
Fakten

Therapie bei Ängsten, Stress und Trauma in Stuttgart.
Fühlen Sie sich ständig wie unter Strom? Begleiten Sie eine dauerhafte innere Unruhe, plötzliche Angstzustände oder Panikattacken, für die es scheinbar keinen Auslöser gibt?
Wenn chronischer Stress und Ängste den Alltag beherrschen, liegt die Ursache oft tiefer. Häufig handelt es sich um die Folgen unvollständig verarbeiteter Erlebnisse. Ein überaktiviertes Nervensystem verharrt dann im dauerhaften Überlebensmodus – da entsteht eine Art Tunnel/Trance – Körper und Psyche finden keine Ruhe mehr.
Wir wollen gemeinsam aus diesem Tunnel einen Ausweg finden. ))

Private Krankenkassen können je nach Krankenkasse Teile der Kosten übernehmen. Bitte fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse hierzu nach, ob sie die Kosten für eine Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz übernimmt.
Paartherapie und Traumatherapie oder Beratung werden in meiner Privatpraxis von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen, außer Sie sind privat versichert und/oder haben eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung.

In meiner Praxis in Stuttgart betrachte ich Ihre Symptome nicht isoliert. Eine wirksame Traumatherapie setzt genau dort an, wo die Überlastung entsteht. Durch moderne, körperorientierte Verfahren helfe ich Ihnen dabei, Ihr Nervensystem nachhaltig zu regulieren und tief sitzende Blockaden sanft zu lösen.
Mein therapeutischer Schwerpunkt umfasst:
* Körperorientierte Traumatherapie: Damit Ihr Körper wieder zu einem sicheren Ort wird.
* Gezielte Nervensystem-Regulation: Um chronischen Stress abzubauen und das Gefühl von Sicherheit zurückzugewinnen. Dazu bekommen Sie einfache Übungen, die Ihnen helfen, es dauerhaft in den Griff zu bekommen.
* Effektive Hilfe bei Ängsten und Panikattacken: Damit Sie Schritt für Schritt wieder an Lebensqualität gewinnen.

Sie müssen diesen Weg nicht alleine gehen. Als Heilpraktikerin für Psychotherapie und Traumatherapeutin begleite ich Sie in einem geschützten, wertschätzenden Raum.
Unser gemeinsames Ziel ist es, die Traumabewältigung aktiv zu gestalten, damit Sie die ständige Anspannung hinter sich lassen können.
Kontaktformular
Ablauf

Buchen Sie hier ein Erstgespräch. Das Erstgespräch kann online oder in meiner Praxis stattfinden.

Beim Erstgespräch schildern Sie mir Ihr Anliegen, und wir steigen schon in die Therapie ein. Das Erstgespräch ist nicht kostenlos. Die Sitzung dauert für Einzelpersonen 60 Minuten und für Paare 90 Minuten.

Nach dem Erstgespräch entscheiden Sie sich, ob Sie eine Therapie bei mir beginnen möchten. Sie können jederzeit aus jeglichen Gründen die Therapie beenden. Sie haben keinerlei Verpflichtung, eine bestimmte Stundenzahl zu buchen.
Somatic Experiencing: Ein innovativer Ansatz in der Traumatherapie
Somatic Experiencing ist ein körperbezogenes Therapiemodell, das speziell für die Behandlung von Traumata entwickelt wurde. Entwickelt wurde dieser Ansatz vom renommierten amerikanischen Physiker und Psychologen Dr. Peter Levine.
Diese Methode eignet sich besonders für Menschen, die unter den Folgen verschiedenster Traumata leiden – sei es durch Kindheitstrauma, Gewalterfahrungen, Krieg, Naturkatastrophen, den Verlust geliebter Menschen oder Unfälle. Somatic Experiencing hilft dabei, die körperlichen und emotionalen Auswirkungen von Traumata zu verarbeiten und wieder in ein Gefühl von Sicherheit und Balance zu finden.
Durch die gezielte Arbeit mit Körperempfindungen und der natürlichen Selbstregulationsfähigkeit des Nervensystems unterstützt Somatic Experiencing Betroffene dabei, Heilung zu erfahren und langfristig mehr Lebensqualität zu gewinnen. Wenn Sie nach einer effektiven und sanften Methode suchen, um Traumata zu bewältigen, könnte Somatic Experiencing der richtige Weg für Sie sein.
Stressreaktionen und Traumaverarbeitung: Wie Somatic Experiencing hilft
Der Mensch reagiert in Stress- oder lebensbedrohlichen Situationen ähnlich wie Tiere mit einem instinktiven Schema: Kampf, Flucht oder Erstarren. Diese Reaktionen laufen unbewusst ab und werden oft in traumatischen Erlebnissen „aktiviert“. Das eigentliche Trauma entsteht jedoch, wenn die dabei entstehenden Reize im Gehirn und Nervensystem nicht verarbeitet, sondern blockiert werden.
Hier setzt Somatic Experiencing an: Diese Methode ermöglicht es, das „Kampf, Flucht oder Erstarren“-Schema schrittweise und kontrolliert zu wiederholen, um die Blockaden im Nervensystem zu lösen. Durch diesen Prozess können die unverarbeiteten Reize nach und nach integriert werden, was zur effektiven Bewältigung des Traumas führt.
Es ist wichtig zu betonen, dass eine solche Therapie kein schnelles Heilmittel ist. Vielmehr geht es darum, Schritt für Schritt die traumatischen Ereignisse neu zu bewerten und die Blockaden sowie die damit verbundenen Gefühle loszulassen. Das Ziel ist die Selbstheilung und die Neuverhandlung der traumatischen Erfahrung, sodass die körperlichen und emotionalen Reaktionen das Leben und das Wohlbefinden nicht mehr beeinträchtigen.
Mit SE-Traumatherapie wird ein Weg geschaffen, um mentale und körperliche Belastungen zu reduzieren und langfristig mehr Lebensqualität zu erreichen.
Anonyme Fallberichte von meinen Klienten
Häufig gestellte Fragen
Die Traumatherapie ist eine Kurzzeitpsychotherapie. Je nach Klient und zu behandelndes Thema benötigt eine Traumatherapie zwischen 5 und 30 Therapie-Sitzungen. Jeder lernt unterschiedlich schnell.
Das ist bei jedem Menschen unterschiedlich.
Die Somatic Experiencing Therapie begeistert mit einer verkürzten Behandlungsdauer im Gegensatz zu unter anderem einer Psychotherapie, welche mehrere Jahre in Anspruch nehmen kann. Ich empfehle mindestens 3 Sitzungen von je 1 bis 1 ½ Stunden einzuplanen. In der Regel benötigen Patienten oftmals zwischen 3 und 25 Sitzungen.
Haben Sie Interesse an einer Somatic Experiencing Therapie oder haben Sie weitere Fragen, Anregungen oder Probleme, dann nehmen Sie gerne unverbindlich Kontakt zu mir auf und ich kann Sie dann individuell beraten. Ich freue mich auf Ihre Nachricht!
Trauma kann sich in vielen Formen zeigen, wie Panikattacken, Schmerzen, Depressionen, Erschöpfung, Immunschwäche, Konzentrationsstörungen und Ängste. Körperlich wird Trauma im Gehirn und im Nervensystem verarbeitet, was sich oftmals in körperlichen Symptomen zeigt, die zum Zeitpunkt des Traumas aufgekommen sind. Wenn ein Mensch beispielsweise durch einen Unfall traumatisiert ist, dann zeigt sich dies nicht nur durch das stetige mentale Erleben des Traumas durch Erinnerungen und sogenannten “Flashbacks”, sondern auch physischen Symptomen wie (Phantom)-Schmerz.
Im Gegensatz zu der klassischen Medizin bindet das Somatic Experiencing das Trauma als Wurzel mit ein. Vielmehr geht man in der Somatic Experiencing davon aus, dass es im Körper einen “Reiz-Reaktions-Zyklus” gibt, welcher bei manchen Menschen durch eine traumatische Erfahrung im Leben gestört ist. In diesen Fällen wird der Stress nach dieser Erfahrung nicht abgebaut, was dann zu den bereits genannten Symptomen führen kann.
Im Tierreich zum Beispiel kommt es tagtäglich zu “Leben-oder-Tod-Situationen”, ob die Flucht vor einem Raubtier oder der direkte Überlebenskampf. Diese Tiere leiden im Anschluss nicht an einem Trauma oder posttraumatischen Belastungsstörung, vielmehr gelingt es ihnen diese Reize erfolgreich zu verarbeiten. Die Ausnahme sind hierbei Haustiere.
Ich rate zu dieser Therapie, wenn ein Trauma oder auch die Vermutung, dass ein Trauma entwickelt wurde, besteht – besonders wenn dies das Leben beeinträchtigt. Wie kann sich solch eine Beeinträchtigung zeigen? Trauma zeigt sich in vielen Formen, körperlich und seelisch. Haben Sie etwa das Gefühl sich regelrecht von einem Tag zum anderen zu schleppen, kommen Sie scheinbar kaum noch mit dem Alltag zurecht, schlafen Sie schlecht oder kaum noch und kreisen Ihre Gedanken wie wild? Dann kann eine Traumatherapie hilfreich sein.
Die Somatic Experiencing, beziehungsweise die Traumatherapie geht mit vielen Vorteilen einher, über die ich Sie hier gerne aufklären möchten.
Hilft bei dem Umgang mit Trauma
Das Trauma kann das eigene Leben erheblich beeinträchtigen und so langfristig zu mentalen und körperlichen Problemen führen. Nicht nur sind diese Aspekte sehr belastend, sondern durch diese Schwierigkeiten verschlechtert sich die allgemeine Lebensqualität. Somatic Experiencing ermöglicht es, mit einer detaillierten und optimierten Therapie der betroffenen Person individuell zu helfen und so mit der Zeit diese traumatische Erfahrung gehen zu lassen. Wo klassische Medizin nur die Symptome behandelt, kann Somatic Experiencing die Wurzel des Problems mit effektiven Therapiemöglichkeiten lösen.
Möglichkeit sich anvertrauen zu können
Viele Menschen, die an einem Trauma leiden, haben das Gefühl als können sie sich niemandem anvertrauen. Ihre Ängste und Sorgen, welche durch das traumatische Ereignis getriggert werden, scheinen für Freunde und Verwandte nicht nachvollziehbar. Bei der Somatic Experiencing Therapie hingegen können sich die Betroffenen den Therapeuten anvertrauen.
Bildung eines Unterstützungssystems
Wenn ein Mensch an einem Trauma leidet, dann erlebt dieser vor allem in unsicheren Zeit häufig besonders starke Angst und sogar Depressionen. Das liegt am Mangel eines allgemeinen Unterstützungssystems dieser Menschen. Auch der Gang zur Therapie ist für viele Betroffene bereits sehr überwältigend, doch durch die rundum Unterstützung der Therapeuten verändert sich diese Angst schnell in das Gefühl der Sicherheit.
Ob bei einem unerwarteten Problem, welches den Betroffenen triggert oder auch bei dem Aufkommen von plötzlicher Angst, die Person hat immer die Möglichkeit den Therapeuten zu kontaktieren und sich helfen zu lassen. Das fördert und bildet das Unterstützungssystem und hilft dem Betroffenen, mit dem Alltag besser umgehen zu lernen.
Positive Wirkung auf den Körper
Ein Trauma zeigt sich auch in körperlichen Reaktionen, doch mit einer effektiven Somatic Experiencing Therapie können viele Patienten bereits nach kurzer Zeit positive Wirkungen auf den Körper spüren. Solche Wirkungen können zum Beispiel die Verbesserung des Nervensystems, die Unterstützung der Vitalfunktionen (Herz, Atmen, etc.), verbesserte Durchblutung sowie ein allgemeines Wohlbefinden sein.
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